20.02.2016

50 Jahre FIVA – 2016 ist das internationale Jahr des Automobilen Kulturgutes

World Motoring Heritage Year 2016

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Der ÖMVV (Österreichischer Motor-Veteranen-Verband) als nationale Autorität der FIVA (“Fédération Internationale des Véhicules Anciens”) in Österreich feiert und unterstützt  auf nationaler und internationaler Ebene das 50-jährige Bestehen der FIVA und stellt das Jahr 2016 auch in Österreich unter das Zeichen des „Internationalen Jahres des Automobilen Kulturgutes“. Österreich war in den Anfängen der FIVA eines der ersten Länder die an der Gründung mitwirkten.

Dieses Thema und die Aktivitäten der FIVA fügen sich nahtlos in den Themenschwerpunkt des ÖMVV - das Automobil beziehungsweise die Mobilität, als stark gesellschaftsprägenden, historischen und auch zukünftigen Faktor – als wichtiges Kulturgut anzusehen, ein.

Hintergrund, Philosophie und Ziele des Internationalen Jahres des Automobilen Kulturgutes
Es handelt sich hierbei um ein weltweites Programm, Clubs und Verbände, die Wirtschaft und alle Freunde und Fans von historischen Fahrzeugen aller Art einzubinden um den Gedanken des historischen Automobils als Kulturgut zu verstärken und zu festigen.

Ferner geht es um den kulturellen Aspekt historischer Fahrzeuge und die Oldtimerbewegung. Angesprochen werden nicht nur „Autofans“ und „Biker“, sondern auch die Anliegen aller, denen historische Fahrzeuge am Herzen liegen.

Das Internationale Jahr des Automobilen Kulturgutes soll einen Beitrag dazu leisten, die dringend gebotene Bekanntheit, Wirkung und Bedeutung aller nationalen Mitgliedsverbände der FIVA als wichtige Vertreter in der wachsenden Welt der historischen Fahrzeuge zu steigern.

Außerdem können dadurch Kontakte zu und Kooperationen mit und von externen Interessensgruppen geknüpft bzw. unterhalten werden, die sich dafür einsetzen, dass die Fahrzeuge von gestern auch auf den Straßen von morgen noch präsent sind.

Ferner soll mit der Bewusstmachung der Bedeutung des Automobilen Kulturgutes jüngere Generationen für das Thema begeistert und gewonnen werden.

Der Erfolg des Internationalen Jahres des Automobilen Kulturgutes zeigt sich in der hohen Motivation und dem Engagement, sowie in der Vielzahl der Veranstaltungen mit dem die österreichischen Clubs, Funktionäre, Enthusiasten, Freunde und Unterstützer und Partner aus der Wirtschaft, die Idee der Bewahrung des rollenden Kulturgutes hinaustragen.
 
Beispiele für Programme zum Internationalen Jahr des Automobilen Kulturgutes 2016 sind:
Kulturgutforen: In Florida und Chantilly in denen es zu wichtigen Themen wie Authentizität, Jugend, Fahrzeuge mit elektronischen Komponenten der ersten Generation, Teilemanagement Gespräche, Vorträge und Diskussionen geben wird.

Symposien: zum Internationalen Jahr des Automobilen Kulturgutes: Ende des Jahres in Turin und Paris.

Auszeichnungen für gut erhaltene Fahrzeuge: Es werden auf fünf bis zehn größeren internationalen Veranstaltungen die am besten erhaltenen Fahrzeuge ausgewählt und die Auszeichnung der FIVA nach weltweit einheitlichen Kriterien vergeben.

Themenschwerpunkte: Themen, denen besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden soll, sind Fragen der Jugendförderung, neue Märkte für historische Fahrzeuge, Gesetzgebung in verschiedenen Ländern.

Aufkleber zum Internationalen Jahr des Automobilen Kulturgutes: Es gibt von Seiten der FIVA attraktive Aufkleber für Autos, Nutzfahrzeuge und Motorräder, damit jeder Oldtimer-Freund seine Unterstützung des Internationalen Jahres des Automobilen Kulturgutes zum Ausdruck bringen kann. Die Aufkleber sind gegen Sammelbestellung je österreichischem Mitglieds-Club, über den ÖMVV erhältlich.

Buch 50 Jahre FIVA: Dieses Buch von Thomas Kohler hält die großen Ereignisse und Persönlichkeiten fest, die Teil der bereits langen Geschichte der FIVA sind und nicht vergessen werden sollen. Vorgestellt wird das Werk im Rahmen der Generalversammlung in Paris im November 2016.

Über den ÖMVV:
Der Österreichische Motor-Veteranen-Verband (ÖMVV) ist der Dachverband für das historische Fahrzeugwesen in Österreich, als solcher die Interessensvertretung der OldtimerbesitzerInnen gegenüber dem Gesetzgeber und Serviceorganisation für seine Verbandsmitglieder. Zurzeit gehören dem ÖMVV 83 Clubs mit zirka 9.000 Mitgliedern an, sowie ÖAMTC und ARBÖ als außerordentliche Mitglieder.
Der ÖMVV ist stimmberechtigtes Mitglied im „Beirat für historische Kraftfahrzeuge“ beim Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT). Gerade in Zeiten hoher Sensibilität in Fragen der Umwelt, ist die Interessensvertretung der BesitzerInnen historischer Fahrzeuge und die Erhaltung rollenden Kulturgutes von großer Wichtigkeit. Der enge Kontakt mit gesetzgebenden Gremien, Behörden, Politik und Öffentlichkeit auf allen Ebenen und unter Ausnutzung aller Kommunikationskanäle steht daher im Vordergrund um die positive Stimmung für das Oldtimerwesen auch in jüngeren Zielgruppen zu fördern.
Der ÖMVV steht mit internationalen Dachverbänden im laufenden Erfahrungsaustausch, um EU-weite Lösungen zu erreichen und ist gleichzeitig die nationale Autorität des Weltdachverbandes FIVA (Fédération Internationale des Véhicules Anciens) in Österreich.
Die intensive Informationsarbeit des ÖMVV als Dachverband, gilt nicht nur den Clubs, sondern auch verstärkt direkt den Besitzern und Besitzerinnen historischer Kraftfahrzeuge. Auf diese Weise sollen Personen, die noch keinem Club angehören, für die Verbandsmitglieder interessiert  und an die österreichische Clubszene herangeführt werden.
Mit der Registrierung eines Oldtimers im Veteranen-Register des ÖMVV stellt dies eine Art Gütesiegel dar, das dieses Fahrzeug deutlich von den noch immer im Verkehr befindlichen Altfahrzeugen ohne historischen Wert, abgrenzt. Die Registrierung gilt etwa auch gegenüber Versicherungen als Nachweis in Richtung des pfleglichen und daher Prämien mindernden Umganges mit dem Veteranenfahrzeug. Mit der FIVA-ID Card hat der/die FahrzeugbesitzerInnen ein europaweit gültiges Dokument in Händen.

Über die FIVA:
Die FIVA („Fédération Internationale des Véhicules Anciens“) wurde vor fast 50 Jahren als Weltorganisation zur Wahrung der Interessen von Oldtimerbegeisterten gegründet. Sie ist eine nicht gewinnorientierte Organisation mit Sitz in Frankreich und Mitgliedern in über 60 Ländern auf allen Kontinenten. Mitglieder der FIVA sind die nationalen Organisationen, die sich dem Erhalt des kraftfahrtechnischen Erbes in ihrem Heimatland widmen. Diese Verbände von Oldtimerclubs repräsentieren rund 1,5 Millionen Menschen. Ihr gemeinsames Ziel ist der Erhalt der historischen Fahrzeuge, die sie so schätzen, und deren gelegentliche Nutzung für ihren eigentlichen Daseinszweck: Den Spaß am Fahren! Daher lautet das FIVA-Motto: Fahrzeuge von gestern auf den Straßen von morgen.


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Kontakt

Mag. Christian Schamburek

Leopold Gattringer Straße 55
A-2345 Brunn am Gebirge 

Mobil: +43 (0) 664 620 11 10
Email: c.schamburek@csc-communication.com 
Web: www.csc-communication.com

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